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AMP VIICharakteristikTechnikDatenReferenzen
Architektur

Das Gehäusekonzept, der modulare Aufbau, konsequente Miniaturisierungen der Schaltungen und die kompromisslos umgesetzte ULA-Technologie sorgen dafür, dass selbst sieben anspruchsvolle Lautsprecher souverän angetrieben werden.

 

Die Verstärkerzüge arbeiten weitestgehend autonom und frei von störenden wechselseitigen Einflüssen. Jeder Kanal besitzt einen eigenen, vergossenen 650 VA-Ringerntransformator mit getrennten Wicklungen für positive und negative Halbwellen und Audiokondensatoren mit insgesamt 50.000 uF Siebkapazität. 

Signalverarbeitung

Über vergoldete Eingänge und teflonisolierte Buchsen nimmt der AMP VII Kontakt zu den Quellgeräten auf. Das Eingangssignal wird mit einem extrem rauscharmen, monolithischen Doppel-Differenzverstärker in der Eingangsstufe entgegengenommen. Die Signalverarbeitung wird über mehrere Folger vollzogen: Ein quasi unendlich großer Eingangswiderstand und eine konstante Eingangskapazität sorgen für ein unberührtes Musiksignal. Bereits bei der Entstehung verhindert zudem eine extrem schnelle Korrekturstufe lokale Verzerrungen. Jede Leistungsstufe ist mit zwei Power-MOSFETs ausgestattet. Die verstärkten Eingangsignale reicht der AMP VII anschließend über vergoldete Polklemmen an die Lautsprecher weiter.

Auslese

An jedem klangkritischen Punkt verwenden wir ausschließlich die hochwertigsten Bauteile und Komponenten, die wir weltweit beschaffen können und zum Teil speziell für uns fertigen lassen. Aus Japan beziehen wir unsere High Audiograde-Elektrolytkondensatoren, die mit einem Dielektrikum aus Seide ausgestattet sind. Unsere verlustärmsten Kondensatoren bestehen aus Glimmer, einem Silikat-Mineral, die für uns in Indien und China hergestellt werden. Zum Einsatz kommen selektierte Hochstromfolienkondensatoren mit geringstem Verlustwinkel, eine hochkarätige Silber/Goldlegierung für unsere Innenverdrahtung und die besten verfügbaren Anschlusssysteme unserer Kollegen von WBT aus Essen.

Kontrolle

Ein Mikroprozessor steuert und überwacht den AMP VII.  Er sorgt dafür, dass jeder Verstärkerzug einzeln und nacheinander hochgefahren ans Stromnetz geht. Die mikroprozessorgestützte Schutzschaltung überwacht Temperatur und Last, sowie Gleichspannung und Hochfrequenz. Bei einer Störung wird über ein großes zweizeiliges Display die ermittelte Fehlerursache mitgeteilt. So sind Ihre Komponenten und Schallwandler selbst in kritischsten Situationen jederzeit geschützt.